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Die Energieberatung für Gebäude

Viele Gebäudeeigentümer unterschätzen die Einsparpotentiale die sich aus einer intelligenten energetischen Sanierung Ihrer Immobilie ergeben. Die Praxis zeigt, dass mit vertretbarem Aufwand der Heizenergieverbrauch um bis zu 50% reduziert werden kann. Der große Vorteil dieser Heizkosteneinsparung ist: Sie kommt Ihnen selbst zugute.
Gleichzeitig leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.
 

 

Vorteile:
  - sie erkennen, wo die Energie verloren geht und können so
  zielgerichtet sanieren
  - zusätzliche Beurteilung der Umweltwirkung der Maßnahmen
   
Weitere Informationen:
Ziel: - Erstellung eines Gesamtkonzeptes zur energetischen Sanierung
  - Erstellung eines Sanierungsfahrplanes, auch über mehrere Jahre
   
Inhalt: - Ist-Zustand der Gebäudehülle
  - Ist-Zustand der Heizung
  - Ist-Zustand der Warmwasserbereitung
  - Aufzeigen der energetischen Schwachstellen
  - Berechnung des Energiebedarfes im Ist-Zustand
  - mehrere Vorschläge zur energetischen Sanierung
  - Hinweise und Lösungen zu Problemstellen
  - Hinweise auf mögliche zu erwartende Bauschäden bei falscher
  Sanierung
  - Berechnung des Energiebedarfes nach der Sanierung
  - Vergleich der CO2-Emissionen vor und nach der Sanierung
  - Wirtschaftlichkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen
  - Erläuterung zu Berechnungsverfahren und Bewertungsgrößen
  - Einteilung in eine Energieeffizienzklasse
  . Erklärung der Ergebnisse in einem persönlichen Gespräch
   
Kosten: für Ein- und Zweifamilienhäuser
  600 - 800 € (bei vorhandenen Bestandsunterlagen)
   
 
   
Es ist mindestens eine umfassende Begehung und Bestandsaufnahme des Objektes vorzunehmen. Für diese Begehung werden keine Extrakosten erhoben! Für möglicherweise zusätzlich notwendige Maßnahmen, wie z. B. Aufmaße, Flächenermittlung, Bauteilerfassung oder Anlagencharakterisierung erhöhen sich die genannten Preise abhängig vom Zeitaufwand des Mitarbeiters vor Ort um 40,00 Euro je Stunde.
 

Für Wohnungsunternehmen, Banken oder Immobilienmakler sowie bei besonderen Objekten (Denkmalschutz; baugleiche Gebäude) werden gesonderte Vereinbarungen getroffen.

Konzept einer Beratung

Schritt1: Analyse durch Vor-Ort-Termin

Wir analysieren mit Ihnen als Eigentümer den Ist-Zustand Ihres Gebäudes.

Welchen Aufbau haben die Wände?

Welche Qualität haben die Fenster?

Ist das Dach oder die Kellerdecke bereits gedämmt?

Welche Heizungsanlage versorgt das Haus mit Wärme und Brauchwasser?

Wie ist das Wohn- und Lüftungsverhalten der Bewohner?

Welche solaren und internen Gewinne können genutzt werden?

Wie steht es um den sommerlichen Sonnenschutz?

Wo sind Leckagen und Kältebrücken?

Wie ist Ihr Nutzerverhalten?

Und vieles mehr...

Schritt 2: Auswertung und Sanierungskonzepte

Die Analyse des Bestandes wird Computer gestützt ausgewertet.
Hierauf aufbauend entwickeln wir alternative Sanierungskonzepte unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und dem Hinweis auf Fördermöglichkeiten. Einsparungspotenziale an Emissionen bzw. Energiekosten werden aufgezeigt.

2- oder 3-fach Verglasung?

12 oder gleich 20 cm Dämmung

Kerndämmung einer vorhandenen Luftschicht?

Dämmung der Kellerdecke?

Dachdämmung oder Dämmung der obersten Geschossdecke?

Brennwerttechnik?

Solartechnik - ja oder nein?

Einbau einer Komfortlüftung - mit oder ohne Wärmerückgewinnung

Photovoltaik?

Und vieles mehr…

All diese Untersuchungen werden und dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit betrachtet als auch unter dem Aspekt vernünftiger Amortisationszeiten.

Schritt 3: Das persönliche Beratungsgespräch

Zu den vertraglichen Pflichten des Beraters gehört es, dem „Beratungsempfänger“, also Ihnen, den Beratungsbericht auszuhändigen und den Inhalt in einem persönlichen Abschlussgespräch zu besprechen.

Bei diesem Gespräch geht es vor allem darum, die vorgeschlagenen
Energiespar-Maßnahmen im Einzelnen zu erörtern.
Unsere Aufgabe ist es zum Beispiel, Ihnen konkrete Tipps
zu geben, wie Sie die Vorschläge am besten (und kostengünstigsten)
umsetzen können.

Wir machen sie auch auf Förderprogramme aufmerksam und werden Ihnen die entsprechenden Ansprechpartner benennen.

Dabei werden wir ausführlich Ihre Fragen beantworten und Ihnen
behilflich sein, wenn Sie zum Beispiel eine Erweiterung des Maßnahmen-Katalogs wünschen.

Schritt 4 (Option):

Beratung und Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln

 

Schritt 5 (Option):

Begleitung der Sanierungsarbeiten bis zur Abnahme

 

Benötigte Unterlagen

Kopie der Baupläne
(Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Baubeschreibung)

Energieabrechnungen der letzten drei Jahre
(Öl, Gas, Strom, Fernwärme, Holz, usw.)

Schornsteinfegerprotokolle

 

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